Moneypenny im Fadenkreuz des Markenrechts
Shownotes
Wie weit reichen die Exklusivrechte an berühmten Filmfiguren? Aus Anlass einer aktuellen Entscheidung des BGH diskutieren wir am Beispiel von „Moneypenny“ aus den James-Bond-Filmen in dieser Folge, ob und wie weit der Filmrechteinhaber die kommerzielle Nutzung des Namens durch Dritte verhindern kann – auch in Bereichen, in denen er selbst gar nicht tätig ist. Wir beleuchten, welche juristischen Instrumente – vom Wettbewerbsrecht über den Werktitelschutz bis zum Markenrecht – im Streit um die Kontrolle über bekannte fiktive Figuren zum Einsatz kommen können! Dabei begleiten wir den konkreten Fall von den Hamburger Gerichten bis zum BGH.
Neuer Kommentar